300 Jahre Experimentalphysik an der Universität Wien – die erste Zeit von 1714 – 1850

Abstrakt1714 richteten die Jesuiten an der Universität Wien das Museum mathematicum ein. Es beherbergte Geräte aus Optik, Hydraulik, Pneumatik, Astronomie, Geografie, Geometrie und Arithmetik. 1718 gab es in diesem später genannten Museum experimentali 300 Objekte. Trotz theresianisch-josephinischer Reformen konnten bewährte Jesuiten ihre Unterrichtstätigkeit fortsetzen. Bedeutend war Carl Scherffer (1716 - 1783 ), der Mathematik, Mechanik und Physik lehrte, die Newton’sche Mechanik in Wien einführte und zahlreiche Schriften verfasste. Joseph Walcher (1719 - 1803), wurde durch seine Mechanischen Collegien bekannt. Das Inventar des Physikalischen Museums verzeichnete im Jahr 1817 nahezu 1400 Geräte. Von 1823 – 1832 modernisierte Andreas Baumgartner das Museum. Technische Universität Wien. Vortragsdauer 30 Minuten. Sprache: Deutsch
NameSachslehner, Franz
RolleVortragendeR
AktivitätVortrag
Veranstaltung65. Jahrestagung der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft 2015
StadtWien
LandÖsterreich
Art der VeranstaltungKonferenz
Datum2015.9.3
Keywords:103010 Geschichte der Physik
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